Der stellvertretende Porsche-Aufsichtsratschef Uwe Hück hat Berichte übereinen bevorstehenden Abgang von Vorstandschef Wendelin Wiedeking zurückgewiesen. Davon wüssten weder er noch Aufsichtsratschef Wolfgang Porsche noch Gremiumsmitglied Hans Michel Piëch der VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh, sagte Hück im „heute-journal“ des ZDF.
Hück ist Konzernbetriebsratschef der Porsche AG und gilt als langjähriger Vertrauter Wiedekings. Der Vorstandschef werde bei Porsche so lange im Amt bleiben, wie sein Vertrag laufe, bis 2012, sagte Hück.
Zuvor hatte bereits ein Porsche-Sprecher einen Bericht der „Wirtschaftswoche“ zurückgewiesen, wonach der seit 17 Jahren amtierende Vorstandschef den Konzern in Kürze verlassen werde. „Wendelin Wiedeking ist im Amt und bleibt im Amt.“
Am 23. Juli treffen sich die Aufsichtsräte von Volkswagen und Porsche, um Entscheidungen in der seit Monaten schwelenden Auseinandersetzung um die Zukunft der miteinander verflochtenen Autobauer zu treffen.
Aus dem Umfeld von VW verlautete, wenn Wiedeking gehe, sei Konzern-Patriarch Ferdinand Piëch womöglich bereit, seinen Widerstand gegen das Emirat Katar als neuen Investor aufzugeben. Piëch will Porsche stattdessen mit der prallen VW-Kasse teilweise übernehmen und damit seine Macht in Wolfsburg ausbauen.
Das mobile Fernsehen stellt die nächste Etappe in der Evolution des Mobiltelefons dar. Technologien wie Fotografie, Musik, Video und Internet haben bereits ihren Weg in moderne Mobiltelefone gefunden, nun soll das mobile Fernsehen auch für die breite Masse eingeführt werden.
Grundvoraussetzung für die Einführung von Handy TV Angeboten ist die Suche nach einem geeigneten Übertragungsverfahren für die angestrebten Multimediadienste. Ein Blick ins Ausland zeigt, dass sich bereits das sogenannte DMB (Digital Multimedia Broadcasting) Übertragungsverfahren in Südkorea und China erfolgreich durchgesetzt und seine Praxistauglichkeit bewiesen hat. Das von der Robert Bosch GmbH und dem Heinrich-Hertz-Institut entwickelte Übertragungsverfahren baut auf DAB (Digital Audio Broadcasting) auf und liegt mit ca. 80% Netzabdeckung vor vergleichbaren Technologien.
Der Erfolgsgarant aus dem asiatischen Raum musste sich in Deutschland gegen den Konkurrenzstandard DVB-H geschlagen geben. Die EU hat ihre Mitgliedsstaaten verpflichtet, dem DVB-H Standard als europaweiten mobilTV Standard vorzuziehen. DVB-H (Digital Video Broadcasting – Handhelds) basiert auf der weit verbreiteten DVB-T Technologie und ist ein speziell für mobile Endgeräte entwickeltes Übertragungsverfahren für audiovisuelle Multimediainhalte. Mit DVB-H können bis zu 20 TV Programme übertragen werden und das auch noch problemlos bei Geschwindigkeiten von bis zu 220 km/h. Durch die Rückkanalfähigkeit können dem Kunden auch interaktive Dienste angeboten werden.
Ebenfalls ist nachgewiesen, dass Patienten einer Privaten Krankenversicherung erheblich teurere Medikamente verschrieben bekommen. Gesetzlich Versicherte würden diese Medikamente niemals verschrieben bekommen.
Die Mitglieder von private Krankenkassen treten bei der Bezahlung der Medikamente zunächst in Vorleistung, um anschließend die Beträge bei ihrer Krankenkasse einzureichen und hinterher den Erstattungsbetrag auf ihrem Konto zu erhalten.
Als nächster Vorteil in einer Privaten Krankenversicherung ist die freie Wahl des Arztes und des Krankenhauses zu erwähnen. Einige von spezialisierten Ärzten behandeln heute bereits nur noch privat Krankenversicherte, und haben zudem so viele Patienten, dass sie nicht mehr auf die gesetzlich versicherten Patienten angewiesen sind. Als Privat Versicherter hat man bei einem Tranport mit einem Rettungswagen die Wahl, in welches Krankenhaus man gebracht werden möchte. Gesetzlich Versicherte hingegen müssen ins nächstgelegene Krankenhaus transportiert werden.
Ein ungemein wichtiger Vorteil private Krankenkassen ist die volle Kostenerstattung bei Zahnersatz. Während in den gesetzlichen Krankenkassen immer mehr Leistungen aus dem Erstattungsbudget genommen werden, braucht sich der privat Versicherte hierbei keinerlei Sorgen zu machen. Dessen Rechnungen werden zu 100 % erstattet.
Aber auch gesetzlich Krankenversicherte können verschiedene zusätzliche Leistungen einer Privaten Krankenversicherung buchen, indem sie sich für bestimmte Bereiche zusätzlich versichern.
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Allgemein April 19th 2009